Andrea Berg: Tochter Lena findet ihre Kostüme peinlich

Andrea Berg - "Heimspiel 2011" - EXKLUSIVFOTOS-, Aspach, 23.07.2011

Dass heute Faschingssonntag ist, hat nicht unmittelbar mit dieser Geschichte zu tun, aber es ist ein lustiger Zufall. Oft schon haben Andrea Bergs Bühnenoutfits für Diskussionen, manchmal auch für Kopfschütteln gesorgt. Zweifelsohne ist die mittlerweile 50 Jährige (ihr aktuelles Album „Seelenbeben“) eine sehr attraktive Frau und Bergs-Beine sind unglaublich sexy und verführerisch. Andrea selbst hat zum „Älterwerden“ eine sehr gesunde Einstellung.

 

Gleichberechtigung beim Älterwerden gibt´s leider nicht

„Natürlich ist es nicht schön, dass ich jetzt Falten kriege.Aber das Schlimmste für mich am Älterwerden ist, dass Frauen nur eine beschränkte Zeit haben, um Kinder zu kriegen. Männer können hingegen mit 60, 70 oder 80Jahren auch noch Nachwuchs zeugen. Ich habe immer von drei Kindern geträumt, aber eigentlich habe ich sie ja auch. Neben meiner Tochter Lena hat mein Mann ja ebenso zwei Söhne mit in die Ehe gebracht“, erzählt der rothaarige Superstar

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Tochter Lena als strengste Kritikerin der schönen Mama

„Lena ist vieles an mir peinlich. Zum Beispiel, welche Kleidung ich auf der Bühne trage. Da fangen wir oft zu diskutieren an“, schmunzelt  die Berg. Aber welche Mutter kennt das nicht, wenn die erwachsen werdende Tochter die „Mum“ einfach „peinlich“ findet? Und Hand auf´s Herz: Bei manchen Bühnenoutifts von Andrea kann man Tochter Lena sogar verstehen…

Am Besten macht ihr euch selbst ein Bild!

Fotos: Andrea Mayer Rinner/Stadlmadl, ORF/Stadl Milenko Badzic, ZDF/M.Kohr/WCN

Andreas Gabalier: Fussball Fieber Mitten im Februar?

Gabalier_Fussball_bkk'12_7Während ein Teil des Landes Österreich noch im Schnee erstickt und auf der anderen Seite sich die Vogerln schon auf einen lauschigen Valentinstag einstellen (meist kommt dann der Winter später nochmal mit Brachialgewalt zurück..) – hat die Fancommunity von Andreas Gabalier seine Liebe zum Fussball wiederentdeckt.

Sturm Graz Hymne

Wusstet Ihr, dass der VolksRocknRoller bereits 2010 eine „Hymne“ für seinen Heimat Club Sturm Graz geschrieben hat? Das wurde damals in der Presse u.a.auch so kommentiert: „Für das Heimspiel gegen das Team aus Innsbruck soll es schunkelig werden im Stadion Liebenau. Das neue Sturm-Lied – “1909” ist da und wird im Rahmen des Wacker-Spieles feierlich präsentiert. Interpret: Andreas Gabalier, seines Zeichens Volksmusik-Posterboy und zukünftiger Traum vieler schlafloser Nächte der schwarz-weißen Anhängerschaft. Ohne den “Ohrwurm” bisher gehört zu haben, ist es schade, dass dem Verein der Mut fehlt, sich endlich auch im Audio-Bereich, moderner und niveauvoller zu präsentieren…“ – womit einmal mehr bewiesen ist, dass vielen Journalistenkollegen einfach der fachliche Weitblick und vor allem das entsprechende Fingerspitzengefühl für ihre Leser und Fans fehlt.

 

Volksmusik-Posterboy? 

Nun Andreas wird´s gelassen sehen. In den vergangenen fünf Jahren zwischen der SturmHymne und der MountainMan-Tour hat er Rekorde gebrochen, die den „Volksmusik-Posterboy“ wahrlich über jeden Erfolgszweifel erhaben machen.

Steirer-Kickerl

Dass der durchtrainierte Steirerbua selber auch immer wieder gerne ein „Kickerl“ macht, sehen wir an den lustigen Bildern, die im Rahmen der Wenn die Musi Aufzeichnungen im Sommer 2012 geschossen wurden.

Viel Spass damit, liebe Andreas Gabalier Freunde und ein schönes Wochenende !

 

Alle Fotos: Andrea Mayer-Rinner/Stadlmadl – Kopieren erlaubt, mit Verweis auf www.stadlmadl.at

Melissa Naschenweng & Julian David: Zwei junge Sterne am Schlagerhimmel

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In der klirrend kalten, klaren Kärntner Bergluft von Bad Kleinkirchheim trafen diese beiden Stars aufeinander.

Unterschiedlicher kann die Herkunft zwar nicht sein, aber man verstand sich auf Anhieb – und so mancher Besucher tuschelte hinter vorgehaltener Hand, was für ein hübsches Paar die beiden doch abgäben….

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Die quirlige Kärntnerin aus dem Lesachtal, die mir ihrer fetzigen Harmonika auf allen Bühnen für Stimmung sorgt und der blonde Ex-Voxxclub-er aus Mannheim, der mit seiner rockig jungen Bühnenperformance vor allem die Mädls im Publikum begeistert, hatten sich allerhand zu erzählen. Die Winter Musi bot den beiden Nachwuchsstars einmal mehr eine Superplattform, sich gemeinsam mit ganz großen Namen wie Nik P., den Nockis uva, dem Fernsehpublikum in Deutschland und Österreich zu präsentieren.

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Ein neues Traumpaar?

Nein – da ist nix! Außer der gemeinsamen Begeisterung für Schlagermusik, für Bühnenluft und „Alles-Geben-für die Fans“ – ach ja – und jede Menge Spaß, die Melissa & Julian sichtlich hatten. Von den beiden werden wir sicher noch viel hören und sehen – ob gemeinsam oder getrennt – sie sorgen wieder für gehörige Impulse in unserer Musikszene.

Fotos: Gerald Lobenwein

Andreas Gabalier: Hart und weich zugleich

Wie wir ja alle von den Andreas Fans erfahren konnten, erfüllt der Megastar den größten Wunsch der kleinen Larissa. Die zweijährige Niederösterreicherin aus Rainfeld, leidet an der unheilbaren Glasknochenkrankeit und ist ein glühender Fan des Steirers. Bei Andreas Songs vergisst sie für kurze Zeit ihr Leid. Die kleine Larissa kennt und liebt alle „Andi“ Lieder.

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Dafür muss Zeit sein – ganz intim

Als der Star davon erfuhr, suchte man mit Hochdruck nach einer freien Lücke im dicht gefüllten Terminkalender des derzeit angesagtesten Acts – und fand sie.  Andreas wird die kleine Larissa und ihre Familie persönlich in Niederösterreich besuchen. Der Termin wird nicht bekannt gegeben, denn dieser Besuch soll kein Presse-Auflauf, werden – solche PR hat der Steierbua tatsächlich nicht nötig – sondern ein ganz familiäres, menschliches Treffen für die kleine Larissa.

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Der „coole Andi“ ist der Liebling der Kinder

Dass Andreas Gabalier ein besonderes Händchen für Kinder hat, sich auch im größten Konzertgetümmel immer für sie Zeit nimmt, das beweist er schon seit Jahren. Für die Kids ist er einfach der „coole Andi“ – und nicht irgendein unerreichbarer Superstar.

Auch das macht einen Andreas Gabalier aus! 

 

Fotos: Andrea Mayer-Rinner/Stadlmadl, NÖN

Der Kaiser auf dem Chart-Thron

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Wenn hierzulande ein Deutscher Sänger die Spitze der Airplay-Schlagercharts erobert, dann kann das nur ein Kaiser sein. Wir Österreicher sind da ja ziemlich kritisch – und haben ja selbst einen Kaiser „Robert“, der das Publikum aber eher zum Lachen bringt. Der Schlagerkaiser jedoch führt mit seinem Titel: Das Beste am Leben – die Fans in das gewohnte Schlagermusik-Reich des Berliners.

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Roland Kaiser – der Schlagergigant, stellt die Schlagerbranche nochmal auf den Kopf

Er ist zweifelsohne im pop-kulturellen Kosmos Deutschlands eine Größe, mit der auch nach über 40 Jahren Karriere noch zu rechnen ist. Mit über 90 Millionen verkauften Tonträgern zählt der gebürtige Berliner zu den bekanntesten Namen des deutschen Schlagers. Mit seinem letztes Album „Seelenbahnen“ gelang Kaiser 2014 ein grandioses Comeback, es erreichte Goldstatus, die Re-Edition mit der KAISERMANIA-DVD, einer Dokumentation seiner drei Konzerte am Dresdner Elbufer vor 35.000 Zuschauern im August 2014, baute den Erfolg Anfang 2015 weiter aus.

Jetzt beweist der 63-Jährige „Schlagermonarch“ mit ,,Auf den Kopf gestellt“ erneut, dass er sich weiter entwickeln, einen Schritt nach vorne machen und seine Fans mitnehmen kann. Den Titel „Auf den Kopf gestellt“ hat er schon vor der Produktion im Kopf…..

RK_CD-Cover_16.inddIch wollte Songs“, erklärt er die Herangehensweise, „die darüber berichten, wie sich das Leben immer wieder auf den Kopf stellt: Weil man einen neuen Partner findet, den alten verlässt, den Job verliert, von einer schweren Krankheit genesen ist, da spielt alles Mögliche eine Rolle.“ 

Als ehemaliger Werbeleiter weiß er genau, „dass die Überschrift die halbe Miete ist“. Und wenn dann noch, wie in diesem Fall, die Texte dazu passen, tritt der Idealfall ein. „Ich will modern, aber nicht unkommerziell klingen“, beschreibt der Entertainer das Ziel, das er sich während der Produktion gesetzt hat. „Die Songs müssen zu mir und meinem Alter passen“, stellt er fest. Und verstellt hat sich der gebürtige Berliner noch nie. „Das Publikum vor der Bühne hat eine Erwartungshaltung und ich wahre dadurch gleichzeitig meinen Stil.“  Diese Prämisse ist vielleicht eines der großen Erfolgsgeheimnisse von Roland Kaiser.

Auch 2016 ist mit dem Kaiser also wieder zu rechnen. Nicht umsonst haben sich die 50.000 Tickets für die vier Konzerte der nächsten KAISERMANIA im Juli/August 2016 in Rekordzeit verkauft. Einmal mehr wird es also auch heuer heißen: Der Kaiser hat die Schlagerwelt – „Auf den Kopf gestellt“

Fotos: Ariola/Sandra Ludwig

Generationswechsel an der Spitze

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Fast schon eine Glaubensfrage, wer der beiden der größere Publikumsliebling ist?
Der blonde ewig junge Sunnyboy aus den Kitzbüheler Bergen oder der sexy Power-VolksRocknRoller aus der Steiermark, der derzeit sämtliche Konzerthallen im deutschsprachigen Raum füllt.Das große Hansi Hinterseer Open Air 2011

Zweiflesohne eine Generationsfrage: denn während Hansi mit seinen sportlichen 62 bereits seit mehr als 20 Jahren als der „Schwiegermutterliebling“ gilt, stellt der maskuline dynamische Andreas den wahr gewordenen „Mädchentraum“ aller Dirndl-Oberweiten dar.

Beide haben Zweifels ohne ihre Bedeutung – denn während bei Hansi glücklich mit geschunkelt und mit dem Beingewippt werden kann, während uns seine Lieder in die „Heile Welt“ der Berge und der ewigen Liebe singen, geht bei Andreas Gabalier so richtig die Post ab! Da lassen die „feschen Madln und die flottn Buam“ ihren Hormonen so richtig freien Lauf – und wer bei „Hulapalu“- noch immer an einen Spielzeugreifen denkt, nun, der sollte eher in einen Kleingartenverein eintreten…

Starnacht am Wörthersee

Amadeus Award 2016

Auch die „insider“ der Musikszene haben die Aktualität auf der Beliebtheitsskala beim Publikum mit entsprechenden Nominierungen kommentiert. Immerhin ist Hansi mit seinem Album „Gefühle“ in der Kategorie Schlager nominiert, Andreas jedoch könnte gleich mit vier Amadeus Auszeichnungen heimgehen…wenn er darauf überhaupt Wert legt. Zu sehr wurde er nach seiner Auftrittsrede im Vorjahr „A Bua der no auf Madln steht“…durch den Kakao der Wiener Medienszene gezogen..

Resume: Es ist leicht zu siegen, doch schwer den Sieg zu bewahren 

Hansi hält sich mit seinen sauberen Berg-Welt-Idealen seit über 20 Jahren wacker an der Spitze der Schlagerszene. Andreas mittlerweile auch bereits seit 8 Jahren auf den Bühnen dieses Genres daheim, hat in den letzten vier Jahren Rekorde gebrochen, die sonst nur internationalen Musikacts gelungen sind. „Der Gabalier“ sorgt für eine solch ungemein junge, starke Begeisterung unter den Fans in ganz Europa, dass er sich erlauben kann, die klassischen volkstümlichen Musikelemente mit harter Rockmusik und modernsten Beats zu mixen.

Den Fans taugts und ein Ende dieser unglaublichen Geschichte ist Gott sei Dank noch nicht in Sicht! 

 

Fotos: Uwe Schwarz, ORF/Korrak, Badzic, Schafler; Andrea Mayer-Rinner/Stadlmadl; Gerald Lobenwein

 

 

 

 

 

 

Andreas Gabalier: lieber auf der Schi – als auf der Ball-Piste

Lieber auf der Piste in Kitzbühel – Tirol – als am Red Carpet in Wien.
Typisch Naturbursch unser Andreas Gabalier – statt sich in der grauen regnerischen Hauptstadt im Opern-Ball-Promigetümmel zu drängeln, hat der Steirer lieber Spaß am Berg, bei frischer Luft und Schnee. Die Gerüchte, dass er morgen Abend in der Wiener Staatsoper gemeinsam mit seiner Silvia einen Walzer auf´s Parkett legen wird, hat die blonde Moderatorin heute selbst zerstreut. Sie wird vom deutschen „it Boy“ (was auch immer das bedeutet…) Julian Stoeckl (28) begleitet, der sich als Designer einen Namen machen möchte. Damit dieser Herr im Opernball-Gedränge auch richtig auffällt, hat Julian vor, ein bodenlanges Abendkleid, anstatt des für die Herren obligaten Fracks zu tragen.
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Ein Mann im Kleid an der Seite von Silvia
Was da wohl der „Steirerbua“ dazu sagt? – oder fällt das unter die Kategorie – „auf einen Mann im Kleid, braucht man als sexy VolksRockRoller nicht eifersüchtig sein!“
Andreas genießt einstweilen seine – fast schon zweite Heimat- Kitzbühel und kann sich über weitere Megaerfolge, wie das bereits jetzt ausverkaufte Open Air in Schladming am 27.August freuen. „Wir überlegen schon, wie wir das Areal vergrößern können, weil so viele Fans mich in meiner Heimat Steiermark besuchen wollen“, plant der Megastar schon jetzt.
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Fotos: Kitzbühel Musikfestival, Andrea Mayer-Rinner/Stadlmadl, ORFat/Opernball

Kalt und heiß zugleich – die Winter Musi 2016

Ich glaube es war die kälteste Nacht, des Jahres 2016 – zu mindest aus meiner persönlichen Empfindung – als in Bad Kleinkirchheim die Aufzeichnungen zur Musi stattfanden. Minus 17 Grad (!) hielten die Fans aber nicht davon ab, vor der Bühne des Winter Musi Opens Airs voll ins Schwitzen zu kommen. Was ihnen so einheizte? :  die Stars oben auf der Bühne, die ihr ganzes Herzblut in die Musi-Performance legten und damit die Eiseskälte fast weggesungen haben.

Meine Hochachtung vor dem gesamten Produktionsteam der TV-Stationen, der Securities, vor all den „guten Geistern“ rund um Organisator Otto Lobenwein, die für den reibungslosen Ablauf des Open Air-Events wirklich Tapferes leisteten. Auch ein ausserordentlich herzliches Dankeschön an die Fotografen-Kollegen, deren Finger vor Kälte teilweise auf den Kameraauslösern kleben blieben und die uns trotzdem schon im Vorfeld ein paar optische Schmankerln als „Musi-Appetithäppchen“ servieren. Ein paar davon finden Sie gleich im Anhang..

Wechselbad der Gefühle

Die Stimmung im Team war ja in Bad Kleinkirchheim seit jeher sehr amikal und gemütlich – heuer spürte man hinter den Kulissen zusätzlich noch eine starke Prise „Erleichterung“, da das Team rund um Sepp Adlmann und Walter Egle, in einer wahrlichen „last Minute Aktion “ (am 23.12.2015!!) das Bestehen dieser traditionsreichen Sendung retteten. Wären diese beiden Profis nicht eingesprungen, hätten wir Fans ein weiteres lieb gewonnenes TV-Highlight verloren!

Große Stars und solche, die es noch werden könnten

Auch die gekonnte Mischung aus großen Namen wie NIK P., Bernhard Brink, Geschwister Hofmann, Klubbb3 (Florian Silbereisen, Jan Smit und Christoff), Stephanie&Marco Ventre, Udo Wenders, Michael Hirte auf der einen Seite und Newcomern wie Melissa Naschenweng, die „Wahnsinns 3“, Melanie Payer oder Julian David durch diesen TV Auftritt oftmals auf dem Weg nach oben. Und dann gibt es noch eine Zutat zum MUSI-Erfolgsrezept, die wie der Puderzucker auf den Kaiserschmarren gehören: Das Nockalm Quintett, die Sommer wie Winter das Musi Open Air, quasi vor der Haustüre „beehren“. Im Publikum geht jedesmal die Welle der Begeisterung hoch, wenn Friedl Würcher und seine Burschen ihren Auftritt haben. Im heurigen Jahr kam die Begeisterung im Publikum bei dem eben erst „zusammengewürfelten“ Startrio – Klubbb 3 – am ehesten an die „Nocki-Mania“ ran. Dafür, dass die drei Jungs aus Deutschland, Holland und Belgien kommen, unterstützten sie die sonst so patriotischen Kärntner bei ihrem Auftritt überraschend frenetisch. Die Gruppe Meilenstein bewies den ganzen Abend hindurch ihre musikalische Klasse  – und auch tapfer ihre „Gefrierpunkt-Beständigkeit“ 🙂

Am besten schauen Sie selbst, was diese eiskalte – siedend heiße MUSI Nacht für Sie zu bieten hat. Dies können Sie in Deutschland am 30.Jänner ab 20.15 Uhr im MDR und in Österreich am 13.Februar ab 20.15 Uhr in ORF 2.

Alle Fotos: Andrea Mayer-Rinner

 

Der STADL ist tot !

Nun haben wir es endgültig und offiziell: „Nach eingehender Analyse der beiden Sendungen im September und zu Silvester sind die Partnersender ORF, ARD, das Erste und SFR zu dem Entschluss gekommen, die regulären Ausgaben der „Stadlshow“ nicht fort zusetzen.“  So der genaue Wortlaut der heutigen Pressemeldung zum Ende einer Unterhaltungsshow, die über 30 Jahre die Menschen erfreut hatte. Eigentlich war der „Mord“ an diesem Format schon durch die Absetzung von Andy Borg in die Wege geleitet – und – auch wenn jetzt viele Medienkollegen so betroffen ihre „News“ anpassen, wirklich Rückgrat für das alte MUSIKANTENSTADL-Format hatte keiner in der Branche gezeigt! Zu groß die Angst vor den großen TV-Sendern… Dass man mit der Schweizer „Pipsi-Maus“ Francine Jordi und dem gänzlich unbekannten, für die Branche völlig empathielosen Alexander Mazza gleich zwei mal voll daneben gegriffen hatte – dass man meinte auf die großen „alten“ Namen verzichten zu können – all das, schwere Mühlsteine, die man dem „neuen“ Stadl – absichtlich? – oder unabsichtlich – um den Hals gehängt hat.

 

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Ein Abschied unter Tränen: Andy in Pula

Wie traurig – und wie überflüssig!

Er lief gut –  der (Musikanten)Stadl – die Fernsehzuseher hatten ihre Freude, die Stars hatten ihre Auftrittsmöglichkeiten im Rahmen einer großen Eurovision, ja und die Live-Besucher in den Hallen, für die verwirklichte sich mit dem „Dabeisein“ bei einem Stadl sehr oft ein langgehegter Lebenstraum. Irgendwie war das irgendwem leider zu wenig… und jetzt? Jetzt wurde der Stadl OHNE eine Alternative einfach gekillt!

Traurig auch, dass keiner der Beteiligten ein Wort des Bedauerns, der Entschuldigung oder zumindest der Hoffnung auf ein „Nachfolge“-Format verloren hat. „Die Stadl-Fans werden sich schon wieder beruhigen…“, so schätzt man scheinbar die Lage ein. Ohne Grund haben gebührenfinanzierte TV-Sender den Zusehern eine lieb gewonnene Fernseh-Heimat genommen.

Wer soll diese Lücke schließen?

Florian Silbereisen – mit seinen Festen? – sicher ein Supershow-Programm, aber vielen oft zu künstlich und hektisch; die angespannte Anstrengung eine Mischung aus „Circus und Attraktionen“- gepaart mit Musik zu bringen, hat nichts „Anheimelndes“.

Carmen Nebel – mit ihrer Personality Show? – auch über dieser Show ziehen sich dunkle Wolken zusammen – und auch hier, kann man der Gastgeberin keine wirkliche Herzlichkeit, keinen spontanen Mutterwitz und keine „Heimat“-Gefühle abgewinnen. Dann wird´s schon dünn am Volksmusik – und Schlagerhorizont…

Ob mit Andy Borg schon jemand wegen eines neuen Showformats gesprochen hat? 

Welcher Sender auch immer hier mit einem klugen Konzept auf den Wiener zugeht, darf zweifelsohne mit einer garantiert guten Quote rechnen! Den „Andy“ wiedersehen, da ließen sich die „alten“ Musikantenstadl-Seher sicher noch mal mobilisieren – und wenn dann vielleicht eine wirklich gute neue Idee dabei ist, dann kommen vielleicht auch die „jungen“ Volksmusifans dazu, die die Voxxclub, Helene Fischer, Andreas Gabalier, die Seer und wie sie alle heissen, hören, die neue volkstümliche Klänge bieten, zu denen getanzt und geschunkelt wird.

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Die Winter Musi ist gesichert!

Genau zur richtigen Zeit hat sich Frau Holle in Kärnten als Volksmusik – und Schlagerfan geoutet und die Nockberge rund um Bad Kleinkirchheim mit genug weißer Pracht ausgestattet. Die Veranstalter und Fans freut dies ebenso, wie die große Schar an Künstlern, die am 22.und 23.Jänner ab 20 Uhr bei der Kaiserburg Talstation für Stimmung vom Feinsten auch für die Musifans vor den Bildschirmen in ganz Europa sorgen werden. Winter Musi ohne Schnee, das wäre ja bloß eine halbe Sache …

Moderiert wird dieser erste große Open Air Event des Jahres 2016 von der charmanten Stefanie Hertel und dem Kärntner Gastgeber Arnulf Prasch – ohne den man sich die Musi ja gar nicht vorstellen kann.  Diesmal mit dabei Nik P die Geschwister Hofmann, Melissa Naschenweng, Stephanie & Marco Ventre, die Zellberg Buam, Dominik Ofner & Band, Julian David, die Schürzenjäger, Die Oberkrainer Polka Mädels und natürlich die NOCKIS.

„Wir g´frein uns auf eich!“ – richtet uns Arnulf schon jetzt aus – und Wir – g´frein uns auf Dich und Deine Gäste  – lieber  Arnulf!