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Hansi Hinterseer – Zuverlässliches Idyll

Viele belächeln den blonden Kitzbühler immer noch, ob seiner „Heilen Welt“- Lieder und seinem ungebrochenen Glauben an das Schöne und Gute im Leben. Allerdings werden es immer weniger – denn all jene Kritiker, die Hansi einmal persönlich kennen durften, begreifen ganz schnell: Da ist ein Mensch der genau das tut, was er fühlt und denkt. Da gibt´s nix Gekünsteltes und nix Gestelltes! Der Hansi ist einfach so!!

Schau, für mich ist es das Schönste wenn ich seh und gspür, dass ich den Leuten mit meiner Musik a Freud mach. Dass ich sie für a paar Stunden von ihren Sorgen und Nöten ablenken darf. Dass ich ihnen ein Stückerl vom Glück und der Schönheit, die ich täglich bei mir daheim in Tirol erleben darf, weitergeben kann. Das ist der Grund warum ich nach über 20 Jahren noch immer gern auf die Bühnen geh und für meine Fans sing„, plaudert der Superstar der volkstümlichen Schlagerszene locker über seine Motivation.
Das neuestes Album „Bergsinfonie“ führt uns genau dort hin zurück, wo Hansis Wurzeln liegen – auch musiklaisch. Wunderschöne Melodien, 16 typische Hinterseer-Titel, vor der überwältigenden Bergkulisse der Kitzbühler Alpen in Szene gesetzt, bringen die Hansi Fangemeinde zum Schwärmen.

Gerade vor zwei Tagen hatte ich das Glück wieder einen längeren Termin bei Hansi in Tirol zu haben. Es gab so viel zu plaudern, über die gemeinsamen vergangenen Jahre und ein paar neue gemeinsame Projekte, die wir planen. Immer wieder bin ich nervös, wenn ich ihn treffe, schließlich ist er ja ein „Superstar“  – aber nach spätestens 2 Minuten, weiß ich wieder, was so besonders ist, an Hansi Hinterseer – er ist ein Mensch geblieben, mit Herz und dem natürlichen, geerdeten Gspür für das was Richtig ist und was nicht! Auf dieses Gefühl hört er auch bei seinen Entscheidungen und liegt damit zumeist ganz richtig.

Das macht ihn wahrscheinlich – neben seinem unglaublichen Aussehen mit 62 (!) – aus – Hansi steht für „zuverlässiges Idyll“ ! Er enttäuscht das in ihn gesetzte Vertrauen, die hohe Erwartungen der Menschen einfach nie!

Fotos: globenwein.com

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FHansiOffiziell%2Fvideos%2F1149018961856485%2F&show_text=0&width=560

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GANZ WIEN … ist heut auf – ANDREAS GABALIER

Er hat es also tatsächlich geschafft: Der steirische Bergbauern-Bua, der eigentlich aus Graz kommt, aber eben bei der erst vor kurzem verstorbenen Oma am Zirbitzkogel seine Wurzeln zur Musik und zur Heimat erlernt und erspürt hat. Die Oma wäre so stolz gewesen an diesem Abend – auf ihren Andreas und das was er da geschafft hat!

GABALIER GOES MTV

Vom Musikantenstadl auf die MTV UNPLUGGED Bühne – vom Feuerwehr-Zelt am Ortsrand mit eher traurigen Boxen- und Tonanlagen – ins ehrwürdige Wiener Odeon Theater mit einem großartigen Orchester unter der Leitung des Musik-Masterminds Christian Kolonovits. Andreas war nervös –  und das durfte er auch sein. Dieser Abend war eine Ehre, die bis jetzt noch keinem österreichischen Musiker zu Teil wurde! Eine Tatsache, die einige, in erster Linie neidische Zeitgenossen, schwer verkraften und sich ihre bösartigen sinnlosen „Schmuddel-Bemerkungen“ selbst zu dieser einzigartigen Leistung, nicht verkneifen konnten.

Österreich – ein Land der Neider? 

In der Musikszene ist das hierzulande leider nichts Neues. Selbst FALCO, der neben zahllosen Hits und Edelmetallrekorden, immerhin eine Nummer 1 Platzierung in den US-Charts geschafft hatte, und heute als absolut richtungsweisendes Musik-Idol gilt, wurde zu Lebzeiten von den „Fachjournalisten und Hörfunkredakteuren“mit bösartiger Häme und niveauloser Kritik bedacht. Eine Tatsache, die er sensible Wiener Künstler nie wirklich verkraftet hatte – wäre ihm doch die Anerkennung von „daheim aus Wien“ ZU LEBZEITEN so wahnsinnig wichtig gewesen. „Muss ich erst sterben um zu leben... „.. was für eine symbolhafte Liedzeile. FALCO hat die MTV Bühne nie erreicht. Selbst ein Video das er aufgenommen hat, wurde niemals ausgestrahlt. https://www.youtube.com/watch?v=EFhcocu4e_A

 

Aber zurück zu Mister Mountainman, Volks Rockn Roller, Hulapalu-Master oder wie auch immer wir ihn nennen wollen.

Sein Arbeitspensum der letzten Monate ringt uns allen Hochachtung ab. Ein Wahnsinn, was der 31 Jährige Steirer geleistet und gestemmt hat. 72.000 Fans in München, 32.000 in Schladming, 7000 in Kitzbühel dazwische unzählige TV-Auftritte und proben, proben, proben – für den Abend, den sein Freund und Förderer Klaus Bartelmus selbst als „Zenit“ in Gabaliers Karriere bezeichnet.

Und dann kommt er . Sichtlich aufgeregt – aber freundlich, sichtlich angespannt  – aber freudig! Freudig auf einen musikalischen Abend der EXTRA-SUPER KLASSE – denn so viel können wir jetzt schon verraten: Diese MTV-Unplugged  Produktion setzt neue Maßstäbe im österreichischen Musik-Geschäft! Ein grandioses Orchester, eine entfesselte Gabalier-Band – allen voran Matze Roska, große Musikarrangements von Weltformat und Christian Kolonovits, der sichtlich Gefallen gefunden hat, große Musik vom „steirischen Bergbauern-Buam“ noch größer zu machen.

Es war unsagbar heiss während der  vier Stunden TV-Aufzeichnung im Wiener Odeon Theater – heiss, spannend, wunderschön und emotional kaum zu überbieten.

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Vergiss die Heimat nie – in dieser musikalischen Form dargeboten, da konnte ich die Tränen kaum zurück halten. Amoi segn ma uns wieder mit gefühlvollen Streichern und Bläsern – ein unbeschreibliches Erlebnis. Über die feschen Dirndln, die hinreissenden Chorsängerinnen, die entfesselten Musiker von Andreas wird sicher noch überall zu lesen sein. Gregor Meyle und Andi mit einem wunderschönen Duett in Memoriam Roger Cicero  – Gänsehaut- und Nackenhaare-Aufstell-Alarm!

Sehen und hören können es alle, die nicht das Glück hatten in Wien im Odeon Theater dabei gewesen zu sein, ab 25.November 2016 – denn da erscheint die DVD zu diesem GABALIER-UNPLUGGED Ereignis. Eigentlich muss diese Produktion jeder Musikfreund zumindest einmal hören und sehen – das hat nix mit Gabalier mögen oder nicht mögen zu tun – hier wird einfach ein wirklich perfekt gemachtes Klangerlebnis geboten. Man sieht und hört in jeder Phase – da sind/waren Spitzenprofis mit sehr viel Herz, Hirn und Können am Werk!

 

Fotos: globenwein.com

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Die jungen Südsteirer – auf dem Weg in den Orient

Grosse Ehre für fünf blutjunge steirische Musiker. Sie erfüllen sich einen großen Traum und bringen auch ein wenig steirisches Flair in die „Wüste“.

Zu einem musikalischen „Ölgipfel“ kommt es Ende September in Dubai (vom 22.9.-1.10.), wenn die fünf feschen Jungs der „Jungen Südsteirer“ ihr großes Oktoberfest Gastspiel in der Barasti Bar am weltberühmten Jumeirah Beach haben.

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„Irgendwia kimm i zu Dir“ so der Titel ihrer brandneuen Single (aus der aktuellen CD „Und wie das passt)“ . Vielleicht nehmen die Burschen ja auch ein Kamel? Denn um sich auf den glühend heißen Gastauftritt in den Emiraten vorzubereiten, traf man sich in der Südsteiermark am Kamelhof der Famile Schober in Ratschendorf. Dort leben rund 30 Kamele aller Altersgruppen und haben sich an den Geschmack von Kürbiskernen und knackigen steirischen Äpfeln bereits ebenso gewöhnt, wie an das Modell des „Burj aj Arab“ das am Rande ihres großen sandigen Geheges steht. Tatsache ist auf alle Fälle, dass diese zehntägige Reise und das internationale Engagement für die Jungen Südsteirer ein großes spannendes Abenteuer ist – und auch ein bissl Belohnung, denn die letzten Monate haben diese fünf Musiker ein Marathon-Pensum an Live-Auftritten hingelegt. Selbst, wenn sie am 1.10. gegen Mittag wieder aus Dubai in Wien landen, haben sie noch am gleichen Abend um 20.30 Uhr einen Auftritt in Oberösterreich. „Ja, ist eine große Sache für uns“, erklärt uns Bandleader Julian Gigler, “ Wir sind schon gespannt wieviele Zuschauern wir in Dubai im Publikum haben. So viele wie unser „steirischer Kollege“ der Andi Gabalier, werden´s zwar nicht weden, aber wir sind dran!“, ergänzt er lachend!

Für alle, denen Dubai zu weit ist, um diese fünf begeisterten jungen Musikanten zuerleben, denen sei der 3.Oktober auf der Wiener Wiesn ans Herz gelegt – denn dort werden die „Jungen Südsteirer“ beweisen, dass sie nicht nur Scheichs und Kamele zum Staunen bringen können.

Fotos: Marcel Pail

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DIE AMIGOS – TRIPLE A

Einmal mehr beweisen die Brüder aus Hessen, was in ihnen und ihrem unverwechselbaren „AMIGOS-Sound“ steckt! Ohne Mega Bühnentheater, ohne aufwendiges Tanzen und Klimbim – einfach rauf auf die Bühne, Musik an – Singen und schon geht das „AMIGOS-FEUERWERK“ ab!

PLATZ 1 IN ÖSTERREICH – PLATZ 1 IN DEUTSCHLAND & PLATZ 1 IN DER SCHWEIZ…

Wie schon in den letzten beiden Jahren mit den Alben „Sommerträume“ und „Santiago Blue“ schaffen Die Amigos das Charts-Triple! Das aktuelle Album „Wie ein Feuerwerk“ steigt nicht nur auf Anhieb auf Platz 1 der Charts in Österreich ein, sondern auch in Deutschland und der Schweiz. Das erfolgreichste Schlager-Duo im deutschsprachigen Raum kann somit zum dritten Mal in Folge das Charts-Triple feiern!

Bernd und Karl-Heinz Ulrich können diesen sensationellen Erfolg selber kaum fassen: „Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren Fans in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz bedanken, dass wir zum dritten Mal das Triple geschafft haben. Jetzt können wir sagen, der Hattrick ist daheim. Wir bedanken uns bei allen, die dazu beigetragen haben, dass wir dieses wahnsinnige Ziel erreicht haben. Wir sind unfassbar glücklich über diesen großen Erfolg. Vielen Dank dafür an alle, die mitgeholfen haben: Unser Manager Wilfried Emig, unser Produzent Michael Dorth und die Ariola-Teams in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihr seid die Größten!“

Manfred Rolef (Vice President AOR-Labelgroup GSA): „Das nenne ich einen Hattrick im doppelten Sinne! Das dritte Mal in Folge Nummer 1 gleichzeitig in Deutschland, Österreich und der Schweiz! Das dritte Triple: Ein super Erfolg für unsere Amigos, denen wir herzlich gratulieren!“

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Fotos: ARIOLA, Stadthalle Wien

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Wenn die Musi spielt – ein Wochenende mit den Stars

Die Musi in Bad Kleinkirchheim gehört zweifellos zu den absoluten Konzert-Highlights des Sommers. Das liegt aber nicht nur an der traditionell hochklassigen Besetzung dieses Open-Air Events – sondern auch an der ganz speziellen MUSI-Stimmung, die dort tatsächlich herrscht.

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Szenefotograf Arno Gruber & Melissa Naschenweng
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Zwei Kollegen die sich einfach gerne mögen! Hansi & Francine

Man kann durch Bad Kleinkirchheim schlendern und schon mal Nik P mit seiner Gaby und dem gemeinsamen süßen Sohn Janik beim Eisessen sehen. Oder man wandert auf eine der zahllosen Almhütten, die nicht nur pittoresk in den Kärntner Nockbergen schön aussehen, sondern wo auch Gastfreundschaft auf „höchstem Niveau“ (und das nicht nur wegen der Höhenmeter!) geboten wird. Dort kann man dann schon mal auf die Edlseer oder Marc Pircher treffen, die sich ganz ohne Berührungsängste auf das Musi-Wochenende einstimmen. Francine Jordi und Ross Antony sitzen bei Reindling und Kaffee zusammen und lachen auf der Hotelterrasse mit der Kärntner Sonne um die Wette. Man trifft Schistars und Promis beim Golfen, beim Schwimmen und beim Essen und keiner stört den anderen. Die Musi-Familie hält da – im besten Sinne – fest zusammen!

 

semino
Semino total relaxed
franz klammer & hansi
Schifreunde – forever – Hansi & Franz Klammer
gruppe musi
Juzi, Mölli, Francine, Semino, Friedl – im Freizeitlook!

 

Ja und selbst die ganz großen Namen wie Semino Rossi oder Hansi Hinterseer, zeigen sich am MUSI Wochenende ohne Starallüren. Alle sind gut aufgelegt und obwohl die Logistik und Verantwortung für so eine große Veranstaltung in den Bergen Jahr für Jahr eine neue Herausforderung darstellt, (denn nicht immer ist das Wetter so gnädig wie am vergangenen Samstag bei der TV-Live Show), spürt man vorort nie Stress oder Druck. Die Sicherheitsvorkehrungen sind vorbildlich und straff – aber niemals unangenehm und autoritär und im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen dieses Genres, hat man als Besucher stets das Gefühl willkommen zu sein und nicht ein lästiger Bittsteller, der von „Security-Sheriffs“ angemotzt wird.

Egle & Security
Der Veranstalter Walter Egle & der Chef der super professionellen Security Truppe

 

Willkommen sein! Das ist wahrscheinlich das Zauberwort bei der MUSI – man spürt, dass Bad Kleinkirchheim und alle Einwohner, Behörden und Vereine glücklich darüber sind, dass Gäste aus ganz Europa in den wunderschönen Ort strömen. Ich habe im VIP-Zelt am Abend junge Belgier kennen gelernt (sie sind übrigens glühende Fans der Kärntner Chöre!… und …natürlich von Hansi Hinterseer), die eigens wegen dem MUSI-Open Air von Brüssel nach Kärnten gereist sind. Diese Jungs hatten viel zu erzählen, waren Gast bei unzähligen Musik-Festivals in ganz Europa und  begeistert von der Stimmung  und der Organisation des Fests am Hoferriegel und kommen sicher (wie sie mir versprachen mit vielen netten Kumpels!) wieder.

 

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Im Gespräch mit Hansi Hinterseer- immer wieder spannend und lustig!

Ein cooles Wochenende und vielen Treffen mit Freunden und Kollegen, die ich länger nicht gesehen hatte. In Zeiten von emails und WhatsApp sind ja persönliche Gespräche wie teure Rohdiamanten – selten und wertvoll! Um so mehr hat es mich gefreut, dass sich sowohl Hansi Hinterseer, als auch Semino Rossi, NIK P., Marc Pircher, die Amigos, Francine Jordi und Ross Antony Zeit genommen hatten um sehr persönliche Interviews zu führen – nein – eigentlich fast schon freundschaftliche Plaudereien miteinander zu haben. Ich bin soooo stolz und dankbar über das Vertrauen, das ich mir in den Jahren während meiner Tätigkeiten in diesem Musik-und Unterhaltungsbiz scheinbar geschaffen haben. Ganz wichtig bleibt für mich natürlich auch weiterhin, diesem Vertrauen gerecht zu werden und so kann ich allen STADLMADL Fans und Freunden unserer Musikszene schon jetzt verraten, dass es in den nächsten Wochen wunderbare Stories mit ganz neuen exklusiven Fotos über all die großen Stars geben wird, u.a.im neuen SCHLAGERportal-Magazin der Styria,  auf der STADLMADL Seite und in ein paar seriösen Zeitschriften, deren Redaktionskollegen ich persönlich vertraue.

 

Danke für die Fotos von : globenwein.com, Arno Gruber, Maria Hintz

 

 

 

Starnacht am Wörthersee 2016, Starnacht am Wörthersee 2016, Starnacht am Wörthersee 2016

STARNACHT – ES GIBT SIE – DIE ZEITGEMÄSSE MUSIKSHOW AUS ÖSTERREICH

Man muss es dem ORF Team rund um Unterhaltungschef Edgar Böhm schon lassen – in Zeiten der knallharten Einsparungen und Minimalisierung der Ressourcen eine international derartig hochkarätig besetzte Hauptabend Show über die Bühne zu bringen, das ist eine Top-Leistung! 

Natürlich darf man den tatkräftigen Support der Kärntner Lokal-Matadore IP-Media, die ja quasi die „STARnacht-Hardware“ stellen – nicht weniger „loben und preisen“ . Übrigens einen gleichnamigen Musik-Titel hörte man in Klagenfurt im Vorprogramm von der vielversprechenden Pinzgauer Gruppe „Johanns Erben“ – ob das ein Zufall war 😉 ?

 

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Mit einem furiosen Rick Astley hatte man einen Glücksgriff in Sachen  internationalem Musiktop-Star getätigt. Perfekt, herzlich und wohltuend bescheiden! Eben ein echter Sir!! Einer der derzeit angesagtesten deutschen Acts – Mark Forster riss vor allem die jungen Zuseher mit und wurde in seiner Performance vielleicht nur vom natürlichen Charme und der grandiosen Stimme des jungen Österreich-Isländers Thorsteinn Einarsson übertroffen. Sommerfeeling pur – naturally sexy Charme – das bot Álvero Soler und seine Latino-Pop-Klänge.

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Kein BH-Regen für Mister Hulapalu

Der erwartete BH-Regen auf Sexy Andreas Gabalier blieb zwar in Klagenfurt aus – aber die Begeisterungsschreie seiner Fans zum Thema „Hulapalu“, hörte man an diesem Abend trotzdem bis nach Velden! Leider nur ein Song vom derzeit angesagtesten heimischen Star – das enttäuschte die zahlreich anwesenden „Gabalier-Rehleins“ schon ein wenig…

 

 

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Bezaubernd Vanessa Mai und die blutjunge Franziska Wiese. Überwältigend – einmal mehr – NIK P., der uns mit zwei Titeln aus seinem brandneuen Album „Da oben #16“ begeisterte! Schlager der Spitzenklasse bot einmal mehr die Nougat-Stimme Semino Rossi und Roland Kaiser wurde seinem Titel im Namen einmal mehr gerecht. 20 Jahre Seer – erlaubten der Gruppe aus dem Salzkammergut ein umfangreiches Hitmedley und die entzückende Rose May – bewies eindrucksvoll, dass die Familie Alaba nicht nur starke Seitenbänder – sondern auch Stimmbänder hat!

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Es war ein mehr als gelungener Showabend – das fanden auch knapp eine halbe Million Fernsehzuseher in Österreich!

Die Starnacht aus der Wachau wird es schwer haben, dieses sommerliche Show-Quoten-Highlight zu toppen. Aber – lassen wir uns überraschen, was bzw wer uns am 3.September erwartet,

 

Fotos: ip-Media/ Peter Krivograd

KASTL 7 - scharf wie Lumpi

Andreas Gabalier – „Der hat Eier, das ist ein echter Typ“

Mit diesem „handfesten“ Satz erklärt Andreas Gabalier in der druckfrischen Ausgabe des Magazins GQ wie er meint, wieder Männer in sein Publikum gebracht zu haben.

Dass es aber trotz alledem die Frauen, „Die Madln“, „Die Rehlein“, „Die Schmetterlinge“  sind, die dem „Gabalier“ bei seinen Konzerten eine Urkraft entgegenbringen, die fast schon überirdisch wirkt – das kann man viel „subtiler“ beschreiben: Der Mix aus Lausbub und Traumkörper, aus hart und weich, aus romantisch und handfest,  aus Augenzwinken und Hüftekreisen!

 

Wenn die Musi spielt - das Jubiläums-Open-Air

 

 

Gabalier - Die Volks-Rock'n'Roll-Show

 

Natürlich ist dieser Höhenflug für einen jungen Künstler schwer zu verkraften. „Everybodys-Darling“ zu sein, hat auch seinen Schattenseiten! Kaum ist es für Andreas noch möglich, sich privat irgendwo zu zeigen. Auch seine Familie und seine Freunde stehen oft unfreiwillig im Rampenlicht – und wenn es keine Geschichten zu erzählen gibt, dann werden sie eben kurzer Hand erfunden. Oftmals haarsträubender Blödsinn!!

gabalier alt!

 

Acht Jahre, die aus einem schüchternen Grazer – ein europaweit bekanntes Sexsymbol gemacht haben! 

Ja – es sind gerade mal acht Jahre vergangen, seit Andreas mit seiner ersten selbstgemachten CD ins Landesstudio Steiermark ging. Als eine ORF-Sendungsverantwortliche in Wien, namens Uschi Stiedl, sich allen Unkenrufen zum Trotz (…wie der ausschaut, der kann nix….), durchsetzte und Andreas Gabalier zum GP der Volksmusik, zum Musikantenstadl und zu allen anderen Sendungen in ihrem Wirkungsbereich brachte! Damit begann das GABALIER-Märchen! Es war aber nicht nur Glück – sondern auch sehr viel Fleiss und – um beim Märchen zu bleiben – es mussten viele Frösche geküsst werden, um den ganz großen Erfolg daraus zu machen! Unzählige Dorf- und Bierfeste, Warm-ups (etwa für Brunner&Brunner), Disco-und Firmenfeiern – der Andreas mit seiner Steirischen und seiner Reibestimme  – hat alle Körper -und Musik-Power für sein Ziel nach ganz oben ins Spiel geworfen ! Und – er hat gewonnen!

 

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TV-Shows, große Magazinredaktionen, Promis und Adabeis reissen sich darum vom „Gabalier-Superstar-Licht“  etwas ab zu bekommen! Manchmal wird´s ein bissl viel – manchmal allerdings auch erstaunlich – denn hätte man vor einigen Jahren André Heller im gleichen Atemzug wie Andreas Gabalier genannt (wie eben jetzt in der aktuellen GQ) – wäre wahrscheinlich ein Spezialist aus der Psychiatrie dazugeholt worden…

 

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2016 – im GQ dem Magazin für Männer mit Anspruch! Am Titel ist zwar noch Oscar-Preisträger Christoph Waltz – aber, das kann ja noch werden….

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GABALIER – in hoher Dosis

Die kommenden Wochen und Monate sind für alle „Gabalier-Junkies“ eine „harte Zeit“ – denn sie kommen kaum nach, ihrem Idol zu zu jubeln. Die großen Deutschen Open Airs sind mega erfolgreich abgeschlossen, Nun folgt die Starnacht, dann der MEGA EVENT in München, gleich darauf Kitzbühel und schlussendlich das „Heimspiel“ in Schladming . Dazwischen muss man als Gabalier-Fan auch noch zum Schlafen und Atmen kommen 🙂  🙂 – ach ja – natürlich der Superstar selbst auch!

Um die Zeit dazwischen oder davor oder danach ein bisschen zu überbrücken, habe ich in meinem Archiv gestöbert – denn ja – in meinem Magazin hatte der fesche Steirer bereits 2011 das erste Titelbild!! Und ich kann mich noch genau erinnern, als mich alle für verrückt gehalten haben, als ich den Titel „ Scharf wie Lumpi“ zuließ! Nun ja – ich bin eine Frau – und der „Mountain Man“ hat genau dieses gewisse Etwas, das diesen Satz durchaus zulässt!

IMG_3473ANDREAS GABALIER –  ERSTES MAGAZIN TITELBLATT! 2011 –SCHARF WIE LUMPI!

Oder liebe Andreas Gabalier Fans? Seid ihr anderer Meinung? Gibt es derzeit etwas „Schärferes“ in unserer Szene??

Kastl 8 - gstandenes Mannsbild

 

 

Fotos: Andrea Mayer Rinner, GQ/Electrola Carsten Klick, ORF/Krivograd, SFR/ORF May, Adlmann

 

 

 

 

 

Nik P.: Einen Glückskäfer kann auch ein ganz großer Star brauchen.

NIK P. – Mehr als nur ein Stern

Ob es ein Zufall ist, dass der berühmte Astronom Johannes Kepler meint:                                                                   „Das Beste findet sich dort, wo sich Fleiß mit Begabung verbindet!“ – dieser Mann kannte sich mit Sternen wahrlich aus! – und – „Ein Stern“ machte Nik P. schließlich bekannt und berühmt.

Nik ist ein ganz besonderer Künstler, einer der still, ohne peinliche Skandale und Aufregung seit vielen Jahren Hit um Hit schreibt und singt. Einer den man nie ein böses Wort über einen anderen sprechen hört, der hilfsbereit und geerdet geblieben ist – und das trotz seines „astronomischen“ Erfolges. Gerade läuft sein Duett mit DJ Ötzi „Geboren um dich zu lieben“ in allen Radiosendern und liegt in sämtlichen Charts auf den vorderen Plätzen.

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Ab 8.7. gibt es das brandneue Nik P Album mit dem Titel „Da oben #16“ 

Das neue Album „Da oben #16“ überrascht mit Inhalt und Stilistik! Denn der Tonträger ist eine Art persönliche „Best Of Reloaded“ des österreichischen Sängers. Hierfür wurden ausgesuchte alte Hits und Raritäten, die den deutschen Fans weitestgehend unbekannt sein dürften, komplett neu aufgenommen – zudem wurden fünf neue Songs eingespielt. Dies alles geschah weit weg von der österreichischen Heimat, in Nashville/USA, also in der Stadt wo die besten Studiomusiker und Country-Ikonen der Welt leben und in der Nik P. zusammen mit seinem langjährigen Produzenten und Arrangeur Matze Roska an den Reglern drehte. Doch neben dem „Best Of-Reloaded“ machen vor allem die fünf neuen Songs Freude. Gleich der Titelsong und die aktuelle Single „Da oben“ ist Nik P. pur! Romantisch, tanzbar und in der Melodie sofort mitsingbar, hat das melodische Liebeslied alles, was einen Schlager-Hit ausmacht. Zeilen wie „Da oben steht immer noch dein Stern“ setzen zudem subtile Querverbindungen zu seinem größten Hit. Auch „soundlich“ ist der Song voll auf der Höhe! Melodische Keyboardlinien fliegen über ausgefeilte Dance-Grooves. Ein „musikalisches Bild“ über „Nik´s Neue“ macht Euch am besten mit dem offiziellen Video:

 

Es ist aber nicht nur der Musiker – es ist vor allem der Mensch Nik P.

Vielleicht lieben die Menschen seine Lieder deshalb so, weil Nik einfach das ausdrückt, was Vielen von uns so schwer fällt:  er singt von Liebe, von Dankbarkeit, von den schönen Gefühlen der Zweisamkeit und der Sicherheit die eine Partnerschaft und echte Freunde im Leben bedeuten. Alles ohne „Schmalz und Kitsch“ – ehrlich und glaubwürdig!

Dass das alles keine leeren Phrasen sind, das beweist Nik´s bisherige Lebensgeschichte – denn sein „Stern“ stand nicht immer ganz oben am Zenith des Glücks: eine schwierige Kindheit, ein langer Weg bis er sich mit seiner damals völlig neuen Art von deutscher Schlager/Rock-Musik durchsetzen konnte, vor gar nicht all zu langer Zeit eine schwere Krankheit, die ihn tatsächlich in Lebensgefahr brachte – aber – und das macht Nik´s Klasse aus – auch die Kunst, aus all diesen Erfahrungen das Beste herauszuholen! Zu erkennen wie wichtig die Kinder, die Partnerin und die handverlesenen echten Freunde sind!  Ehefrau Gaby ist  seit einigen Jahren sein „hellste Stern“  – und mit dem gemeinsamen Sohn Janik Noel machte er seinen „Sternenhimmel“ perfekt! Nik hat noch drei weitere Kinder -zwei Töchter Stephanie (27), Sabrina (22) und Sohn Niklas (13) und einen süße Enkelin Soey (2). „Wir verstehen uns alle prächtig und meine Kinder sind mein ganzer Stolz. Man kann fast sagen wir sind das“P-Team“ – wenn wir alle zusammen sind. Gaby hat zu all meinen Kids einen super Draht. Janik hat mit seinen Schwestern „Reserve-Mamis“ die er liebt und einen großen Bruder (Niklas), den er anhimmelt.“, erklärt uns Nik seine Groß-Familien-Verhältnisse sichtlich glücklich.

 

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Nik P mit seiner Gaby und der ganzen glücklichen Großfamilie. Sie sind die wahren „Sterne“ in seinem Leben.

Der große „Sterne“ Star – Nik P. ist also gänzlich mit seinem Glück geerdet! Wir hoffen, dass das noch lange so bleibt und freuen uns auf die große „Geboren um dich zu Lieben“ Tour, die in den nächsten Wochen startet. Zunächst gibt´s aber noch ein Wiedersehen bei der Sommer Musi in Bad Kleinkirchheim am 23.Juli.

Alle Infos dazu findet ihr unter www.nikp.com

 

Fotos: globenwein.com, Adlmann Promotion

 

 

Andreas Gabalier - DER Superstar der Szene gibt uns am Wörthersee die Ehre

DAS KLINGT NACH SOMMER

SOMMER – das heißt, lachen, feiern, gemeinsam lange Abende genießen, Seen, Meer, Familie, Eisessen, Grillparties, kesse Minis und knackige gebräunte Oberkörper…. UND – viele Musiksendungen, die ganz nach unserem Geschmack sind!  Irgendwer singt doch auch: Du schmeckst nach Sommer…. *

*Danke, Julian Le Play für diesen herrlichen Sommer-Hit 🙂

Beste musikalische Unterhaltung mit Stars, Publikumslieblingen und ihren Hits – das hält der ORF-Fernsehsommer für uns bereit.

 

Stars, Hits, heiße Rhythmen und eingängige Melodien. Alfons Haider, Barbara Schöneberger, Marc Pircher, Sonja Weissensteiner, Arnulf Prasch, Stefanie Hertel, Sepp Forcher, die Seer und Österreichs Faschingsgilden sorgen mit ihren Sendungen und Shows im ORF-Fernsehsommer für beste musikalische Unterhaltung in ORF 2. Bei Highlights wie der „Alpen-Radtour“, der „Starnacht am Wörthersee“ und dem „Wenn die Musi spielt – Sommer-Open-Air“ sind einmal mehr zahlreiche Stars und Publikumslieblinge mit dabei. Ihre größten Hits präsentieren unter anderem Umberto Tozzi, Hansi Hinterseer, Rick Astley, Nik P., Andreas Gabalier, die Seer, Ross Antony, Die Amigos, Brunner & Stelzer, DJ Ötzi, Edlseer und Francine Jordi. Freunde echter Volksmusik können sich auf zwei neue Ausgaben von Sepp Forchers „Klingendes Österreich“, das heuer sein 30-jähriges Jubiläum feiert, freuen. Darüber hinaus zünden Österreichs Faschingsgilden bei zwei Ausgaben von „Narrisch guater Sommer“ ihr rot-weiß-rotes Pointenfeuerwerk.

Über Berg und Tal an den wohl schönsten See des Landes

SENDUNG: ORF2 – SA – 16.07.2016 – 20:15

"Alpen-Radtour", Mit dem Fahrrad vom Chiemsee zum Gardasee in 95 Minuten? Dieses Wunder wird mit der unterhaltsamen Zusammenfassung der Alpen-Radtour möglich, bei der die Teilnehmer/innen in sieben Tagesetappen rund 550 Kilometer zurücklegen. Für grenzübergreifend gute Stimmung sorgen dabei Marc Pircher als Reporter aus dem Fahrerlager und Sonja Weissensteiner, die den Zusehern/innen die einzelnen Etappenziele auch thematisch näherbringt. Frei nach der Devise "Tagsüber radeln - abends feiern" finden an vielen Etappenzielen hochkarätige Konzertveranstaltungen mit bekannten Künstlern statt. Musikalisch sorgen so unter anderem Umberto Tozzi, Hansi Hinterseer, das Herbert Pixner Projekt, die Kastelruther Spatzen, Stefan Dettl, Stefan Mross, die Jungen Zillertaler, der Coro Trentino della Sosat und die CubaBoarischen für richtig gute Stimmung unterwegs.Im Bild Marc Pircher, Sonja Weissensteiner. SENDUNG: ORF2 - SA - 09.07.2016 - 20:15 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung. Foto: ORF/ORF[M]. Anderweitige Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606
Marc Pircher & Sonja Weissensteiner: „Alpen-Radtour“, Mit dem Fahrrad vom Chiemsee zum Gardasee in 95 Minuten?
Eröffnet wird der musikalische Eventreigen von ORF 2 am Samstag, dem 9. Juli, um 20.15 Uhr mit der „Alpen-Radtour“. Marc Pircher und Sonja Weissensteiner präsentieren eine Zusammenfassung der siebentägigen Alpenüberquerung, bei der rund 180 Radfahrer 550 Kilometer vom Chiemsee bis zum Gardasee zurückgelegt haben. Frei nach der Devise „Tagsüber radeln – abends feiern“ fanden an vielen Etappenzielen hochkarätige Konzertveranstaltungen mit bekannten Künstlern statt. Musikalisch sorgten so unter anderem Umberto Tozzi, Hansi Hinterseer, das Herbert Pixner Projekt, die Kastelruther Spatzen, Stefan Dettl, Stefan Mross, die Jungen Zillertaler, der Coro Trentino della Sosat und die CubaBoarischen für richtig gute Stimmung unterwegs. Im Anschluss an den sportlich-musikalischen Sommerevent gibt es um 22.00 Uhr ein Wiedersehen mit dem „SEER Jubiläums Open Air – Wie a wilds Wossa“, bei dem die österreichische Kultband in der Naturarena der „Zloam“ eine Auswahl ihrer größten Hits zum Besten gab.

Barbara Schöneberger & Alfons Haider
Barbara Schöneberger & Alfons Haider

Die NACHT DER STARS – die STARNACHT – am Wörthersee

Am 16. Juli begrüßen Alfons Haider und Barbara Schöneberger Stars wie Rick Astley, Nik P., Andreas Gabalier, die Seer, Vanessa Mai, Matthias Reim, Roland Kaiser, Semino Rossi, Thorsteinn Einarsson, Alvaro Soler und Hannah live um 20.15 Uhr in Klagenfurt bei der „Starnacht am Wörthersee“.

 

 

 

 

 

"Wenn die Musi spielt - Sommer Open Air", Live aus Bad Kleinkirchheim: Arnulf Prasch und Stefanie Hertel führen gemeinsam durch die Sendung und begrüßen vor der traumhaften Kulisse mitten in den Nockbergen die Stars der volkstümlichen Musik und der Schlagerszene.Im Bild: Arnulf Prasch und Stefanie Hertel. SENDUNG: ORF2 - SA - 23.07.2016 - 20:15 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung. Foto: ORF/Peter Krivograd. Anderweitige Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606
„Wenn die Musi spielt – Sommer Open Air“, Live aus Bad Kleinkirchheim mit Arnulf Prasch& Stefanie Hertel führen gemeinsam durch die Sendung und begrüßen vor der traumhaften Kulisse mitten in den Nockbergen die Stars der volkstümlichen Musik und der Schlagerszene.

 

Das große Sommer Musi Open Air 

Auch am 23. Juli ist Kärnten musikalischer Hotspot: Arnulf Prasch und Stefanie Hertel melden sich live aus Bad Kleinkirchheim beim „Wenn die Musi spielt – Sommer-Open-Air“. Für beste musikalische Unterhaltung sorgen von dort unter anderem die Alpenoberkrainer, Ross Antony, die Amigos, Brunner & Stelzer, DJ Ötzi, die Edlseer, Hansi Hinterseer, Francine Jordi, , die Mayrhofner, die fidelen Mölltaler, Münchner Zwietracht, Melissa Naschenweng, Nik P., Nockalm Quintett, Olaf der Flipper, die Paldauer, Marc Pircher & Band, Renate, Semino Rossi und die Jungen Zillertaler u.v.a.

 

 

 

 

Traditionell Volkstümliches bieten Sepp Forchers „Klingendes Österreich“-Streifzüge

Am 30. Juli führt Sepp Forcher das Publikum um 20.15 Uhr einmal mehr durch das „Klingende Österreich“ – diesmal ist er unterwegs vom Herrenschloss zum Bauernhof – zwischen Eggenberg und Stübing in der Steiermark. Direkt im Anschluss schaut Sepp Forcher um 21.20 Uhr zurück auf 30 Jahre seiner beliebten Sendung. Um „Silber und Salz“ geht es am 15. August, wenn Sepp Forcher um 20.15 Uhr unter anderem die Städte Schwaz und Hall in Tirol besucht.

und last but not least –  „Narrisch guate“ Pointen, Pointen, Pointen

Die Highlights vom heurigen „Narrisch guaten Sommer(kabarett)“ aus der Wörtherseehalle in Klagenfurt – bei zwei neuen Ausgaben des „Narrisch guaten Sommers“ ziehen Österreichs Faschingsgilden am 6. (20.15 Uhr) und am 15. August (21.20 Uhr) einmal mehr alle Spaßregister und zünden mit ihren Gags ein sommerliches Pointenfeuerwerk.

 

Fotos: globenwein.com, ORF/pi – Media , ORF/Peter Krivograd, ORF/presse.at

(C) Norbert Unfried

Peter Alexander – zum 90er – des Mega-Entertainers

Kaum ein Name in der Show-und Unterhaltungsbranche wird so ehrfürchtig ausgesprochen, wie der des großen Peter Alexander (bürgerlich Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer), der viel leider zu früh, nämlich 2011 die Bühne dieser Welt verlassen hat.

(C) Ernst Grasser
So kannten und liebten die Menschen ihren „Peter Alexander“

Skandalfrei und auf der ganzen Welt geachtet.

Am 30.Juni 2016 hätte der Wiener seinen „Neunzger“ (90er) gefeiert – dass er nicht vergessen ist, das unterstreicht eine ORF Doku mit dem Titel “ Hier ist ein Mensch:Peter Alexander“. Diese Sendung wird am 29.6. um 20.15 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt und beleuchtet AUCH das Leben des Privatmanns Peter Alexander, des Ehemanns, des Vaters, des passionierten Angler, des Modelleisenbahn-Liebhabers und und und… Eigentlich war er ganz „normal“ – der große „Alexander“ – und trotzdem ein Mensch mit hervorragenden Qualitäten, sei es das Singen, das Tanzen, das Schauspielen, das Blödeln – und – die unbezahlbare Gabe, mit herzlicher Natürlichkeit dem Publikum das Gefühl zu geben, all das für dessen Begeisterung zu bieten. Ein sehr bekannter Kollege meint über Peter: “ Man hatte das Gefühl, dass bei ihm alles mit einer charmanten Leichtigkeit passiert – dass er dafür aber viele Stunden und Tage professionellst trainiert und härtest geprobt hat, das spürte man in keiner Sekunde.“ Vor jedem großen Auftritt gab´s von Peters „Schnurrdiburr“ – seiner geliebten Ehefrau Hilde – auch eine strenge Diät, damit der Entertainer sowohl im Frack als auch in Jeans tadellos aussah. Welche Kasteiung das für den bekennenden Schweinsbraten & Knödel-Liebhaber war – kann man sich ja kaum vorstellen….

"Im Weißen Rössl", Leopold ist Oberkellner im 'Weißen Rössl' und hat sich in seine Chefin Josepha verliebt. Doch diese will von seinen ewigen Liebesgeständnissen nichts wissen. Nach einem kleinen, misslungenen Racheakt wird Leopold schließlich entlassen. Er quartiert sich im 'Weißen Rössl' als Hotelgast ein und merkt schon bald, dass ohne ihn nichts mehr funktioniert.Im Bild: Peter Alexander, Waltraut Haas.  SENDUNG: ORF3 - SA - 23.05.2015 - 21:55 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung.  Foto: ORF/Kirch Media.  Anderweitige Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion.  Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606
„Im Weißen Rössl“, Foto: ORF/Kirch Media. 

 

Er war ein Mega-Star, ohne Allüren – ein Mann, der mit der Angel am Wörthersee am Glücklichsten war.

Über all diese kleinen und großen Marotten im Leben von Peter Alexander kann man in dieser Doku viel erfahren – und noch viel mehr. Neben den Enkeln Lena und Philipp kommen auch prominente Weggefährten und Freunde wie Peter Weck, Wolfgang Rademann (†), Lebensfreund und Nachbar Rudolf Buchbinder, Hape Kerkeling, Harald Schmidt, Marianne Mendt u.v.a zu Wort. Natürlich gibt es auch Ausschnitte aus den größten Erfolgen des Schaffens von Peter Alexander, der in immerhin rund 50 Filmen mitwirkte, 40 eigene Shows produzierte und 120 Platten aufnahm.  Seine unzähligen Tourneen waren immer restlos ausverkauft – und – wenn im Fernsehen (meist um die Weihnachtszeit) die Peter Alexander Show lief, dann saßen alle Generationen vor den Fernsehgeräten – was regelmäßige Traumquoten von mehreren Millionen garantierte!  Zum Jubiläum kommt von Universal Music auch eine Sammlung seiner größten Hits mit dem Titel „Servus“ Peter Alexander auf den Markt.  Mit „Servus – 45 seiner größten Film- und Schlagerhits“ werden große Hits und beliebte Musikstücke aus seinen Filmen vereint. „Servus“ beinhaltet außerdem die mittlerweile raren Songs aus den „Graf Bobby„-Filmen, die bis dato kaum auf CD erhältlich waren, wie zum Beispiel das legendäre „Graf Bobby Lied“ aus dem Film „Die Abenteuer des Grafen Bobby„.

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Der Tod seiner Frau Hilde brach ihm das Herz

Peter Alexander – war zweifellos der größte Entertainer des Landes – seine privaten Schicksals-Schläge wie der frühe Tod seiner geliebten Frau und danach noch der schreckliche Unfalltod seiner Tochter Susanne, setzten dem sensiblen Künstler sehr zu. Aber niemals drang auch nur ein Wort der Trauer nach aussen. Peter Alexander war noch ein Weltkünstler von dem Format, dass er diese Art der sensationsgierigen Publicity nicht notwendig hatte!

Wie er wohl auf die heutigen „Reality-Nackt-F-Promi-Hirnlos-TV-Shows“ reagiert hätte? Wahrscheinlich mit einem etwas sarkastischen „Danke schön“ – das ist nichts für mich…. Denn bezaubernd ist an dieser Form der Fernsehunterhaltung leider gar nix mehr.

 

Fotos: ORF/Grasser, Unfried, Schafler