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Andreas Gabalier: Intelligentes Denken beginnt im Herzen!

Ich habe mir absichtlich ein paar Tage Zeit gelassen, um den Rummel rund um Andreas „absonderliches Familienbild“ (©Gala) Äusserungen ein wenig verklingen zu lassen.

Ob er jetzt ein „Bergbauern Bua“ ist oder nicht, oder ein ziemlich oberflächlicher Macho, der in seiner Euphorie immer cool und lässig sein zu wollen, einfach an Bledsinn gsagt hat – das soll jeder Fan oder Nicht-Fan selbst entscheiden.

Tatsache ist jedoch, dass ein Star wie Andreas Gabalier, an dessen Lippen so viele junge Menschen hängen, besser zwei Mal denken sollte, bevor er in einem Interview mit einer sicherlich sehr hübschen Journalisten-Kollegin, so den „Zwölf-Ender“ raushängen lässt.

Dass die Medien schon zum „Halali! auf den „Testosteron-Rockn Roller“ blasen, war vorhersehbar. 

Was mich als Frau und Mutter (die sowohl für ihre Kinder aber auch für ihren Job da war und ist) aber wirklich stört – ist die Unverfrorenheit, mit der Andreas über das Leben seiner Partnerin Silvia Schneider in aller Öffentlichkeit „bestimmt“. NOCH – dürfen in unserem Kulturkreis die Frauen selbst entscheiden, ob, wann und wie lange sie bei den Kindern daheim bleiben wollen – das Privileg, sich das auch finanziell leisten zu können einmal vorausgesetzt!  Dass Andreas den Hochzeitstermin bestimmen mag “ als Mann“ – tja – auch hier die kleine Einschränkung, auf die wir ihn hinweisen wollen: dazu braucht man eine „tapfere Frau“, die genau dann auch will!

Hochachtung vor Silvia Schneiders cooler Reaktion

„Der Andi ist kein Macho!“ – nimmt sie ihren umtriebigen „Mountain-Man(n)“ in Schutz. Sie ist tatsächlich eine starke Frau (und tapfer!), denn sie hat eines völlig richtig erkannt: “ Das Wichtigste ist, dass das Kind genügend Liebe bekommt!“ – und da ist es sicher nicht so, dass da die Männer nicht ran dürfen! Sie sollen bitte sogar! Denn ein Kind braucht sicher Papa und Mama – um in Andreas klassischem Familienbild zu bleiben.

 

Gabalier München-152
In seinem Element: auf der Bühne fliegen ihm nicht nur die Frauen-Herzen zu… Eindeutig, zweideutige Angebote lassen keinen Zweifel, was die Frauen von Andreas wollen.

Ob der dann die BHs gegen Baby-Feuchttücher austauscht?

Noch ist ja ein bisschen Zeit um eine Antwort auf diese Gabalier-Frage zu finden. Silvia Schneider hat nämlich ziemlich trocken klargestellt: „Noch kann die Frau nämlich bestimmen, wann sie ein Kind bekommt…“

Wie auch immer die Familien-Planungs-Story im Hause Gabalier-Schneider weitergeht – die Fans dürfen sich in der Zwischenzeit schon neue Textpassagen zu den Andi-Klassikern überlegen

Zum Beispiel:

I sing a Liad für Di
Und daun frogst du mi
Mogst mid mir Wickln gehn
I glaub i steh auf di..

I sing a Liad für Di
Und kaun di Flascherln seng
I hob grod ka Zeit für Di!  ?

 

Nix für ungut Andreas ?

 

Fotos: Andrea Mayer-Rinner/Stadlmadl, Gerald Lobenwein

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